Am vergangenen Freitag wurde in Holdorf bei Paul Schockemöhle Logistics richtig große Energietechnik bewegt.
Im Rahmen eines Bauvorhabens für LKW-Ladeinfrastruktur und Photovoltaik haben wir zwei Trafostationen aufgestellt:
Eine Station mit 2.500 kVA für die Ladeinfrastruktur sowie eine zweite mit 3.200 kVA für die Photovoltaik.
Die elektrische Bezugsleistung am Standort liegt künftig bei etwa 3 MW (3.000 kW). Ergänzt wird das System durch eine Photovoltaikanlage mit rund 2,7 MW Leistung (2.700 kW).
Die Inbetriebnahme der Trafostationen ist noch für diese Woche vorgesehen. In den kommenden Wochen folgt die Umsetzung der Ladeinfrastruktur.
Ziel des Projektes ist es, die Energieflüsse intelligent zu steuern, sodass ein möglichst hoher Eigenverbrauch erreicht wird. Photovoltaik und Ladeinfrastruktur greifen dabei direkt ineinander.
Solche Projekte zeigen deutlich: Die Energiewende entsteht nicht durch einzelne Komponenten, sondern durch das Zusammenspiel leistungsstarker Systeme.
